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Auslosung, Ergebnisse + Bericht Runde 2.
UPDATE: Alle statistischen Informationen zur Vereinsmeisterschaft findet ihr ab sofort unter dem Navigationspunkt Vereinsmeisterschaft 2010 !! Dort findet ihr auch die Auslosungen der nächsten Runden. Viel Spaß damit. Nachdem kurz vor der ersten Runde ein Mitspieler abgesprungen ist, ist kurz vor der zweiten Runde einer hinzu gekommen. Es handelt sich um Anatoli Steiger, der kommenden Dienstag auch offiziell unserem Verein beitreten möchte. Damit wären wir wieder runde 20 und es braucht keiner ein Freilos zu fürchten. Anatoli hat noch keine Wertungszahl, ist aber bei etwa 1600 DWZ anzusiedeln. Damit sollte ihn die Mehrheit lieber nicht unterschätzen. :-)) Und hier nun die Parrungen:
Die Partie Nr. sechs (6) startet abweichend um 20:00 Uhr und wird mit einer verkürzten Bedenzeit von 90/40 + 30 Rest gespielt. Die Partien Nr. fünf (5) und acht (8) finden am 05.10. statt. Wichtiger Hinweis: Bitte stets den Turnierleiter (Marek Glodowski; 0163 78 49 799) und den Gegner frühzeitig benachrichtigen, wenn ein Termin nicht wahrgenommen werden kann. Danke! Die Zweite Runde hat erneut gezeigt, dass eine deutlich höhere DWZ nicht zwangsläufig einen ganzen Punkt sichert. Zumindest in Janzten-Glodowski war dies nicht der Fall, wenngleich ich einfach eine Blitzvariante á Tempo spielte, die eignetlich nicht geht. Prompt widerlegte sie mir Hans-Jörg und ich hatte mächtig zu kämpfen, um wenigstens das Mittelspiel zu erreichen. Nach einem Figuren-Opfer auf f6 wurde es kompliziert, doch nachdem sich die Rauchwolken des kombinatorischen Feuerwerks verzogen haben, sank der weiße Vorteil von +3 auf +1 (gerundet). Nach einem Fehler im 41ten Zug (41..Txc5? 42. Dxc5!), der von Weiß nicht genutzt wurde konnte ich beinahe ausgleichen (+= 0.52), stellte dann aber den Turm und die Partie ein. Martin M.-G. spielte englisch gegen Norbert und vermied allzu scharfe Varianten in der Eröffnung. Nach der schwarzen Trippel-Null versuchten beide Seiten am jeweils anderen Flügel dem Gegner den Gar auszumachen, was aber von keinem Erfolg gekrönt wurde. Nach dem Damentausch hatte sogar Weiß die etwas bessere Stellung, trotz ungleichfarbiger Läufer, die Martin ruhig hätte weiter spielen können, aber.. . Ähnlich verhielt es sich bei Alexander gegen Philipp. Es wurde ein ruhiger Königs-Inder gespielt und nach einem großen Tausch im Mittelspiel, verblieb Weiß mit einer leicht besseren Stellung, bot jedoch Remis Buchsteiner - Dörge fingen ihre Begegnung erst um 20:00 Uhr ein mit einer um jeweils 30 Minuten pro Nase verkürzten Bedenkzeit an. Albrecht drängte früh auf den Damentausch, kam aber danach leicht unter Druck. Schwarz gewann Raum und engte die Weißen Figuren ein wenig ein, was zu leichtem Vorteil für ihn führte. Im 30ten Zug hatte Olaf eine technische Gewinnstellung, aber mit schwindender Zeit fand er nicht die stärksten Züge. Weiß konnte sich noch lange halten und der schwarze Vorteil sank. Doch spätestens im 58Zug war der Drops gelutscht. 0-1 nach 73 Zügen. Ulrich-Ulrich war eine spannende Partie, in welcher der Jungspund seinen kaum älteren Gegner mit einem Springer-Opfer auf f7 überraschte, und das im nur vierten (!) Zug der russsischen Verteidigung. Sofort hatte Schwarz leichten Vorteil, wenn auch die Sache alles andere als klar war. Mit seinem 12ten Zug konnte weiß ausgleichen (12.Lxf7+ Kxf7 13.Db3+), verzichtete aber und kam mehr in Nachteil. Die Bewertung schwankte nun stets, aber immer blieb Schwarz im Vorteil, mal mehr, mal weniger. Doch im 30 Zug gliech Weiß aus und schickte nun seine beiden d + e Freibauern nach vorn, die bald danach die Partie entschieden. Christopher verteidigte sich gegen Pierres 1.d4 mit der Königsindischen Verteidigung. Trotz offenem Schlagabtausch bewegte sich die Partie immer auf ausgeglichenen Pfaden und endete etwas zu früh mit einem Remis. Heiko bewies einmal mehr, dass er mit Gegnern unterhalb von 1500 keine Probleme hat, und besiegte Reimer recht schnell nach 23 Zügen. Doch der letzte Zug Heikos war allerdings ein eher schwacher und Reimer hätte in jedem Fall weiter spielen sollen. Warum es gerade da zur Aufgabe kam, erschliesst sich mir nicht. Nach 23. d6 Db7 24. Dc4 wäre die Aufgabe zwar verständlicher, sollte aber auf diesem Niveau trotzdem noch ein wenig weiter gespielt werden. Thomas spielte die Eröffnung gewohnt ruhig und passiv, was dazu führte, dass seine plötzliche Aktivität im Mittelspiel prompt mit einem Bauerneinsteller endete. Schwarz behielt zwar bis ins Endspiel Vorteil, konnte ihn aber nicht in einen vollen Zähler verwandeln. Demnächst, ich hoffe spätestens am Wochenende, fasse ich die dritte Runde zusammen. Gruß, Marek Drucken | 23-09-2010, 23:14:00 | Schachix
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