| Wer ist online? |
Benutzer Online:
0
Gäste online: 7
|
| Zuletzt online |
| Admin |
| Schachix |
| Albrecht |
| Ulli |
| Jonas |
|
| Statistik |
| Besucher gesamt: |
128957 |
| Besucher heute: |
13 |
| Besucher diesen Monat: |
363 |
| Besucher max/Tag: |
1403 |
| Besucher gestern: |
74 |
|
|
|
Die 1. Mannschaft des Bille SC muss absteigen !
Es ist vollbracht ! Fälschlicherweise werden unsere Ehrungen immer unter Verwendung des örtlichen Schwimmclubs "SC Bille" vorgenommen. Jetzt gehen wir tatsächlich tauchen ...
Nach einem 4,5:3,5 gegen Union Eimsbüttel am Samstag sowie der gleichzeitigen Niederlage von Marmstorf gegen SKJE, kam es vor dem Entscheidungsspiel am Sonntag zu folgender Ausgangsposition: Der HSK stand als Absteiger fest und BSC1 reichte ein 4:4 gegen Marmstorf. Entsprechend motiviert waren sieben Spieler unserer Mannschaft pünktlich am Brett. Anpfiff war um 11 Uhr, aber einem Spieler war dies um mindestens eine halbe Stunde zu unchristlich. Als Mannschaftsführer habe ich mir nach 20 gespielten Minuten einen ersten Überblick verschafft und musste zu meinem Entsetzen feststellen, dass es de facto schon 3:0 für den Gegner stand. In der 4. Jugendmannschaft kann so etwas einmal vorkommen, vielleicht auch bei Barcelona-Bayern, aber in Hamburgs Eliteliga ?! Um es kurz und schmerzlos auszudrücken: Die ersten beiden Bretter haben gegen die nominell stärksten Gegner entweder die Züge vertauscht oder den wichtigsten Bauern eingestellt. Wolf kam wieder mit einem Phantomopfer daher und verlor chancenlos. Nach zwei Stunden sah es an den anderen fünf Brettern offen aus, wobei Norbert und Siegfried attackierten, während Rainer, Hansi und der Schachwart mehr oder weniger aus den Stellungen rausholten. Das 1:0 kam dann auch vom Major, der seine Punktausbeute der ersten sechs Kämpfe gleich verdreifachte. Die nächsten vier Partien gingen alle an Marmstorf. Ob nun erst Norberts Angriffsversuche erfolgreich abgewehrt wurden, Wolf sein "Im-Trüben-Fischen" einstellte, Rainer gegen Läuferpaar und Freibauer chancenlos war oder doch Andreas Bigot seiner missratenen Eröffnung Tribut zollen musste, kann ich nicht mehr sagen. Tatsache war, dass Berti mit Minusbauern ohne positive Sozialprognose ein Remisangebot ablehnen musste. Bei Hansi und dem Zeilenschreiber zahlte sich die Beharrlichkeit aus, denn langsam gaben die Gegner Milch. Nach der Zeitkontrolle gab es zwar einen vollen Punkt, aber Berti musste im hoffnungslosen Turmendspiel schon auf Handyanrufe hoffen. Offenbar versagte der Mobilfunkbetreiber, denn die Herzdame kam persönlich vorbei. Hansi war es vorbehalten seine überragende Saison mit dem hoffentlich nur vorerst letzten Landesligasieg eines BSC-Spielers abzuschließen.
Marmstorf gratulieren wir zum Klassenerhalt. Insider wissen, dass sonst mein Job auf der Kippe gestanden hätte. Wir gratulieren auch SKJE, die in einem dramatischen Finish die Schachfreunde Hamburg noch vom Titel des Hamburger Mannschaftsmeisters fernhalten konnten, und selber in die Oberliga aufsteigen. Martin
Drucken | 12-04-2010, 19:18:00 | Schachwart
|
Kommentar schreiben
Sie besitzen nicht die Berechtigung, Kommentare abzugeben.
|
| Bücher |

|
|
|