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Ramada-Finale, Teil zwo...
Ramada-Finale, Teil zwo... Nachdem mich der Schachwart und zweite Vorsitzende in seinem Eingangsbericht zu unserem ( Rainer, Marek, Viktor, Christopher und Alexander ) Abschneiden beim Ramada-Finale in die Pflicht nahm, die Geschehnisse aus meiner Sicht zu schlidern, will ich dem gern nachkommen. 

Die Fans der Fakten seien also auf diesen Bericht hier verwiesen, dieser hier wird etwas ausführlicher ;-) .

Meine Ankunft war bereits am Mittwoch abend, weswegen, wie schon bei Pierre gelesen, ich leider nicht an der achten Runde der HMM teilnehmen konnte. Ob das aber so viel geändert hätte, sei mal dahin gestellt. Aber schön zu lesen, dass Pierre trotzdem an mich glaubt!

Hier nochmal die Teilnehmer des BilleSC:

Gruppe A: Rainer Jess

Gruppe D: Marek Glodowski

Gruppe E: Viktor Rembold

Gruppe F: Christopher Deutschbein, Alexander Indinger

Die erste Runde bescherte mir zum Auftakt einen Leo Scheller-Besieger, nämlich Dmitri Adomeit, dem der Erstgenannte bei der Vorrunde in Magdeburg als einzigem unterlegen ist. Nach einer meinerseits schwachen Eröffnungsbehandlung im Skandinavier, spielte mein Gegner ein schönes Springeropfer, welches Fritz 9 nach seiner Aussage auch empfohlen hat. die Maschine zeigte ihm denn auch nach dem Spiel die richtige Fortsetzung, welche er am Brett zum Glück nicht fand und statt dessen einfach die Figur und damit die Partie in den Sand setzte. Mehr als ruhig zu bleiben und den Vorteil nach Hause schieben, musste ich nicht tun. Statt dessen forcierte ich unnötig die Dinge und opferte meinen Springer, um darauf per Läufer-Abzugsschach die Dame zu gewinnen. Leider übersah ich dabei, dass mein Gegner mittels Abzugsschach meine zurück gewinnt und wir danach in einem reinen Bauernendspiel landen, mit zumindest einem Bauern mehr für mich. Bei der Analyse zeigte sich, dass meine Stellung immer noch total gewonnen war, jedoch tat ich den zweiten vor den ersten Schritt und warf den Vorteil weg: Remis!

Rainer kam mit weiß in Vorteil, aber wie üblich in totale Zeitnot. In der Vorausberechnung sah er einen gefährlichen (Gewinn)Zug seines Gegners, konnte ihn aber bei der Fortsetzung der Partie und auch in der Analyse danach nicht mehr sehen und verlor recht unglücklich.

Unsere Jugendlichen dagegen hatten einen besseren Start und holten 2 aus 3. Nur Christopher musste sich seiner jungen Gegnerin geschlagen geben, aber vielleicht konnte er sich auch nur wegen ihrer Ausstrahlung nicht richtig auf die Partie konzentrieren... .

In der zweiten Runde zeigte ihm Viktor jedoch wie es geht. Die Losung brachte ihm keine geringere als die amtierende deutsche U-14 Meisterin vor die Flinte, die er souverän in die Schranken verwies. Damit hatte er eine stolze Bilanz von 2/2 nach dem ersten Tag. Nur Alexander konnte es ihm gleich tun und hielt erfolgreich Schritt. Der Rest konnte nur Ergebniskosmetik betreiben, aber nur einem gelang dies auch: Christopher gewann seine zweite Partie. Rainer knüpfte an seine erste Null eine zweite und ich schaute es ihm einfach ab. Näheres kann ich nur zu meiner Partie sagen: Mit weiß wählte ich nach 1. e4 c5 2. d4! und Mein Gegner nahm das Smith-Morra-Gambit an. Leider konnte ich nicht sonderlich viel aus der Eröffnung holen und war Zeit des Spiel immer einen Bauern zurück. Nach einem Abtausch auf f6, nahm Timo Röhle mit dem g-Bauern zurück und bekam starkes Zentrum, dass ich nicht knacken konnte. Zwischenzeitlich überlegte ich an einem Figurenopfer im Mittlespiel um die Stellung zu öffnen, traute mich aber nicht, weil ich nichts gutes daraus berechnen konnte. Die Post-Analyse gab mir Recht das Opfer zu unterlassen. Als ich dann aber meine Aktivität erhöhen wollte, um endlich etwas Druck aufzubauen, deplazierte ich meine Dame und lief in einen schönen Konter, der einen Mattangriff nach sich zog. 

Tag zwei, Runde drei. Rainer erreichte wieder eine gute Stellung mit Weiß, aber erkaufte auch diese mit einem sehr hohen Zeitverbrauch. Mit einer Qualität weniger aber der, nach meiner Einschätzung, aktiveren Stellung, nahm er einen Bauern und  konnte sich in der Folge gegen die starken Türme nicht erfolgreich verteidigen. Ich hatte an dieser Stelle eine Idee für einen Königsangriff, der Rainer vielleicht mehr Möglichkeiten geboten hätte, als das passive schlagen des Bauern, aber das muss Rainer bei der häuslichen Analyse herausfinden. Es folgte die dritte Null.

Ich hatte wieder Schwarz und bekam 1.d4 vorgesetzt. Eigentlich wollte ich mich wieder im Slaven versuchen, erwiderte aber 1..Sf6 2.c4 d5? Glück, dass mein Gegner erst nach der Partie feststellte, was für ein Mops das war: 3.cxd5 Sxd5 4.e4 führt direkt zum weißen Vorteil, weil sich mein Gaul nicht gegen seinen Gegenpart auf c3 abtauschen kann, wie es bei Grünfeld-Indisch der Fall wäre: 1.d4 Sf6 2.c4 g6 3.Sc3 d5 4.cxd5 Sxd5 5.e4 Sxc3 . In der Partie zog Herr Schmidt schablonenhaft 3.Sc3 und ich bügelte meinen Eröffnungsfehler sogleich aus. Die Partie selbst verlief sehr spannend und kämperisch und beide Seiten hatte ihre guten Phasen. Als erstes startete ich einen schönen Eröffnungskampf, indem ich mit Lb4, Da5 und Se4 hohen Druck auf den noch gefesselten Sc3 ausübte. Leider konnte ich nichts daraus machen und musste den kurzzeitig auf a2 gewonnen Bauern schnell zurück geben. Danach kam mein Gegner stark ins spiel und belagerte meine Stellung. Ich hatte einige Mühe mich zu befreien und schaffte es nicht, einen Konter zu spielen. Schließlich wickelte ich in ein etwas bessers Endspiel für Weiß ab, weil ich mir trotz Bauern weniger, einen Vorteil aus meinen zwei vs. einen Bauern am Damenflügel erhoffte. Schnell jedoch wurden diese abgetauscht und das Spiel verflachte. Weiß behielt den Mehrbauern, ich einigen Druck gegen seine Königsstellung. Nach ungenauem weißen Spiel gewann ich den Bauern zurück und nach einem Generallabtausch bleib das Ergebnis fair beim Remis.

Viktor machte die Erfahrung, dass die E-Gruppe doch nicht so schwach besetzt war und kassierte am ersten Brett seine erste Niederlage. Der Spielverlauf ist mir nicht bekannt.

Alexander spielte nach seinem 2/2 ebenfalls an Brett eins und versuchte alles. Am Ende reichte es nur zu einem Unentschieden. Christopher zeigte, dass er nicht ganz zu unrecht an eins gesetzt war, und holte den zweiten Punkt in Folge. Für beide Gruppe-F-Spieler war also noch alles drin, ebenso wie für Viktor. Rainer und ich waren aus dem Titel-Rennen bereits ausgeschieden.

Die vierte Runde fing für mich schon dadurch etwas turbulent an, dass ich mit Rainer erst fünf Minuten nach Anbruch erst im Hotel ankam. So gesehen gerieten wir schon vor der Runde in Zeitnot. Bei Rainer hatte dies die bekannten Auswirkungen, und wie Mig Greengard auf seinem Blog chessninja.com bereits die 0/4 von Alexei Shirov beim Auftakt zum 10ten Poikovsky-Karpov-Turnier kommentierte, kann man auch hier sagen: Rainer startete mit einem Audi ;-) . Dabei spielte Rainer, erneut mit Weiß, eine wirklich gute Partie gegen FM Pitschka, bis sich erst im Übergang ins Endspiel die höhere Spielstärke durchsetzen konnte. Rainer musste die Qualität geben und nach einem taktischen Abtausch trotz seiner zwei verbundenen Bauern am Damenflügel die Waffen strecken, da der Fidemeisterliche Freibauer auf h6 einfach schneller war.

Bei mir ging der Puls schon auf 180 als ich die Auslosung zur vierten Runde sah: Zum zweiten mal hintereinander und insgesamt zum dritten mal Schwarz! Warum mich das so aufgebracht hat liegt daran, dass ich einfach unverhältnismäßig ( so mein subjektiver Eindruck ) viel mit Schwarz spiele. Beide fünfrundigen Turniere dieses Jahr ( Ramada-Quali, Lauenburg Open ) begann ich mit Schwarz und hatte jeweils drei Schwarz-, und nur zwei Weißpartien. In der noch laufenden HMM'09 ist die Bilanz bisher zwar ausgeglichen, jedoch spielte ich dort drei mal hintereinander mit schwarz, so dass ich wirklich den Eindruck habe, ich spiele nur noch mit schwarz. Lange Rede, kurzer Sinn, mich hat es genervt und entsprechend habe ich gespielt. Völlig lustlos, schnell und sehr fehlerhaft. In der Eröffnung habe ich zwei Bauern eingestellt, beim Versuch einen zurück zu gewinnen auch noch eine Figur eingestellt und am Ende zweizügig noch eine zweite. Für meine 39 Züge verbrauchte ich etwa 20 Minuten. Eine Partie zum Abhacken.

Bei den Jungen wilden fing sich Viktor nach der Niederlage leider nicht und ließ eine zweite folgen. Damit war auch er aus dem Titelkampf ausgeschieden. Nach seinem Remis in der dritten Runde spielte Alexander auch in der Vierten an Brett eins und hatte noch alle Chancen auf den ersten Platz. Doch Thorben Koop, der spätere Sieger der Gruppe F zeigte sich zu stark und gewann die Partie. Christopher verlor seine zweite Partie und auch er schied aus dem Titelrennen endgültig aus. Nun ruhten alle Hoffnungen auf Alexander, der zwar auch nicht mehr den Titel holen konnte, aber nach einem Sieg in der fünften Runde noch Chancen auf einen der Preisränge hatte.

Nachdem der Donnerstag wechselhaft und der Freitag verregnet war, zeigte sich am Samstag endlich die Sonne, und zwar von morgens an. Das motivierte noch den ein oder anderen Finalteilnehmer und viele spannende Kampfpartien wurden geführt. Rainer jedoch, wer will es ihm verdenken, war nicht unbedingt in Kampfeslaune und bot in einer remisen Stellung recht früh Remis, was auch prompt angenommen wurde. Es war auch ein etwas taktisch inspiriertes Angebot, mit dem Rainer wertvolle Zeit für unseren späteren Abenteuer-Ausflug gewann ( dazu am Ende mehr ).

Ich hatte, oh Wunder, tatsächlich mal wieder Weiß :-)) und spielte den Abtausch-Spanier. Nach 1.e4 e5 2.Sf3 Sc6 3. Lb5 a6 4.Lxc6 dxc6 5.0-0 Lg4 6.h3 h5 signalisierte mein Gegner, dass er in Kampfeslaune war. Nach 7.d3 Df6 8.Le3 ( gegen 8..Lc5 ; der Abtausch auf f3 bringt schwarz nichts ein) Se7 9.Sbd2 Sg6 10.Te1 ( droht 11.hxg4! ) folgte 10..Le6?? Das folgende 11.Lg5 beendete die Partie. Gesamtspielzeit etwa 15 Minuten.

Viktor kämpfte auch in der fünften Runde, konnte aber keinen weiteren Punkt zu seinen zwei aus der ersten Runde mehr hinzufügen. Nach seinem tollen Start etwas schade, dass nicht mehr daraus geworden ist. In der Gruppe F dagegen kam es gar zum vereinsinternen Duell, bei dem Christopher den Vorteil der weißen Steine hatte. Löblich, dass sich beide auf kein einvernehmliches Remis einigten, sondern die Entscheidung am Brett suchten. Immerhin hatte Alexander ja noch theoretische Chancen auf einen vorderen Rang. Doch aller Einsatz brachte nichts und die Partie endete nach Kampf unentschieden.

Und so sieht die Bilanz nach der fünften Runde aus:

Gruppe A: Rainer Jess mit ½ aus 5

Gruppe D: Marek Glodowski mit 2 aus 5

Gruppe E: Viktor Rembold mit 2 aus 5

Gruppe F: Christopher Deutschbein mit 2½ aus 5

                 Alexander Indinger mit 3 aus 5

Somit schaffte es leider nur ein BilleSC'ler über die 50% zu kommen.

Wie bereits angekündigt, hatte Rainer und meine Wenigkeit einen kleinen Ausflug zum Wilhelmshöher Schloss und zur Löwenburg geplant, die beide in der Nähe waren. Nachdem wir zunächst in die Innenstadt gefahren waren, um sich eine Ausstellung alter Autos anzuschauen, die sich dann als eine Oldtimer-Ralley entpuppte, gesellte sich nach dem Mittagessen noch Franz Indinger zu uns, um die Schlösser zu besuchen.

Wegen der Ralley waren einige Straßen gesperrt und so hatten wir anfangs etwas Mühe den richtigen Weg zu finden. Doch nach einer kleinen Umweg-Runde kamen wir erneut zum Ausgangspunkt. Da das Schloss Wilhelmshöhe auf einem Berg 537m über dem Meeresspielgel liegt, suchten wir zunächst nach einer Möglichkeit mit dem Auto hinauf zu fahren. Nachdem das aber nicht klappte, entschieden wir uns das Auto stehen zu lassen und es zu Fuss zu versuchen. Von oben bis zum Fuss des Berges Wilhelmshöhe erstreckt sich der größte künstlich angelegte Park der Welt ( wie der Kämmerer bei seiner Bankett-Rede am Abend verlauten ließ ), der den kreativen Namen "Berg-Park" trägt.

Bei dieser Gelegenheit stellten wir Fest, dass die Ralley quasi auf dem Berg statt fand und die Autos, die ältesten so um 1920 gebaut, ständig irgendwie an uns vorbei fuhren. Auch viele alte Motorräder waren dabei, was mein Biker-Herz schneller Schlagen ließ. Das älteste Model war von Opel aus dem Jahr 1908, das zwar nicht an der Ralley teilnahm, aber beim Aquedukt zum Bestaunen ausgestellt war. Mit Verwunderung entnahm ich dabei der Info-Tafel, dass es bereits einen 500ccm Motor hatte und stolze 22 PS. Am beeindruckendsten fand ich aber einen Opel aus dem Jahre 1914 mit einem 12,3 Liter Motor! Das Ungetüm hatte für die damalige Zeit gigantische 260 PS und lief sagenhafte 228 km/h spitze. Aber nicht nur die Daten und die Erscheinung des Autos haben mich sehr beeindruckt. Als wir vor dem Mittagessen mit Rainer in der Innenstadt waren, war das Auto an uns vorbei gefahren und der Sound war wirklich einmalig. Interessant auch, dass die Ventile und die Ventilfedern durch die Motorhaube durch zu sehen waren, was natürlich einen tollen anblick beim fahren bescherte, weil man dem Motor quasi bei der Arbeit zuschauen konnte. Um diesen Part hier abzuschließen sei noch erwähnt, dass das älteste ausgestellte Modell, ebenfalls ein Opel, aus dem Jahr 1903 stammt und eine Holz-Karosserie hatte!

Doch zurück zu unserer Wanderung. Bereits vom Aquedukt aus hatten wir einen tollen Ausblick auf Kassel, auch das Gebäude an sich war sehr imposant. Doch es sollte noch sehr viel besser, wenn auch anstregender werden. Durch den schönen Park hindurch machten wir uns weiter Richtung Schloss Wilhelmshöhe auf und kamen auf dem Weg an mehreren anderen kleineren Bauten vorbei. Dabei ging es immer stramm nach oben. Das zweite Zwischenstopp kam dann vor dem Fuss des Schlosses Wilhelmshöhe. Das ungewöhnliche an ihm ist nämlich, dass von oben des Berges eine Wasseranlage von 400m Länge hinunter geht. Aufgrund von Sanierungsarbeiten am Schloss war das Wasser leider abgestellt, aber die Anlage an sich war schon sehr beeindruckend, als man vor ihr stand. Nun erwarteten uns aber jede menge Stufen, um nach ganz oben zu kommen, und bei sommerlichen 21°C im Schatten, war der bisherige Anstieg nicht spurlos an einigen vorbei gegangen. Ich nahm mir dann vor, die Stufen zu zählen, da, wie wir feststellten, die Stadt Kassel sehr mit Informationsschildern jeglicher Art geizte. So wollte ich auf eigene Faust etwas Informationen sammeln und zählte. Nach dem erklimmen der Stufen bis ganz nach oben, kam ich auf 538, wenn ich mich nicht verzählt habe. Reicht locker, um aus der Puste zu kommen, und so hat Rainer öfter mal eine kleine Pause eingelegt und ein Zwischenfoto geschossen. Das Schloss selbst war dann leider auch nicht begehbar, was in mir den Wunsch geweckt hat, unbedingt nochmal nach Kassel zu fahren, wenn die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sind, auch wegen der Wasserspiele.

Nach einer kurzen Pause auf dem Berg begannen wir mit dem Abstieg, der uns noch an der Löwenburg vorbeiführte. Da der ansich sehr schöne Park, der außer den wenigen Standort-Tafeln, überhaupt nicht ausgeschildert war, mussten wir etwas im Blindgang den richtigen Weg suchen. Zwar hat man von ganz oben einen tollen Ausblick auf den Park und fast alles was sich unterhalb befindet, doch die Bäume nehmen dann beim Abstieg die Sicht und man weiß nicht, wo man sich gerade befindet, wenn man sich nicht auskennt. Gerade für Touristen, von denen es am Samstag jede Menge gab, nicht ideal. Doch dank der Nase von Franz haben wir den richtigen Weg gefunden und konnten uns auch die Löwenburg aus der Nähe anschauen. Leider waren wir zu spät vor Ort und hatten außerdem keine Zeit, denn sonst könnte man eine Führung mitmachen. Die Burg ist sehr schön eingerichtet, wie ich im Souvenir-Shop auf Bildern sehen konnte. Man wird direkt in die Barockzeit katapultiert.

Wer bis hierhin durchgehalten hat, hatte hoffentlich Spaß am Text. Rainer hat jede menge Bilder geschossen, auch von den erwähnten Autos, Wasseranlage mit Schloss Wilhelmshöhe und Kassel von oben nach erklimmen des Berges, mit dem Aquedukt in der Bildmitte. Hier zum rest der Galerie.

Gruß, Marek



DruckenDrucken | 14-06-2009, 17:07:00 | Schachix

Kommentare
Richtig!
Danke für die Berichtigung, werde ich gleich korrigieren.

Aber du kannst natürlich gern was hinzufügen, beispielsweise mehr zu euren Partien schreiben, die ich nicht so gut mitbekommen habe.
15-06-2009, 22:03:41 | Schachix
fällt mir grad nix ein
Respekt für den langen und ausführlichen Text. Eigentlich wollte ich etwas schreiben, aber dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Nur eine Kleinigkeit: Du meintest wohl bei deiner Partie, dass er 10. Le6 gezogen hat!
15-06-2009, 16:34:52 | vollchecker

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