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Fünf BSC-Asse bei der Ramada-Endrunde; Alexander Indinger erreicht Platz 9
Nach dem ersten Tag gab es ganz unterschiedliche Ergebnisse. Da die guten Nachrichten zum Schluss kommen sollen, brauche ich nur die Gruppenreihenfolge einzuhalten. Rainer ist mit 0/2 jetzt kurz vor dem Freilos und darf heute gegen den amtierenden Deutschen Amateurmeister Bernd Wronn von St. Pauli antreten. Nach Axel Stephan (Diogenes) und Hartmut Porth (Bargteheide) ist es schon der dritte Spieler aus dem Norden. Man hätte sich die Reise also sparen können ... Marek ist in der D-Gruppe mit ½/2 noch im ausbaufähigen Bereich. In der E-Gruppe führt Viktor das Feld mit 2 aus 2 an. Auch in der F-Gruppe macht unsere Kampfmaschine Alex mit 100% eine gute Figur. Christopher kommt nach seiner Auftaktniedelage jetzt in Form und ist bei 1/2. Nach dem zweiten Tag sind alle Titelträume verpufft. Rainer hat seine Serie konsequent weitergeführt. Marek spielt etwas unter seinen Möglichkeiten und hätte besser in Volksdorf mit Pierre gespielt. Christopher holt wieder 50% und steht dort auch nach vier Runden. Die beiden Titelkandidaten Viktor und Alexander sind leider in das gehobene Mittelfeld gerutscht. Der dritte Tag brachte zum Abschluss unseren Administrator endlich auf das Ergebnisboard. Mit einem Remis Aus der Ferne kann ich natürlich viel kommentieren, aber es sieht so aus, als ob nicht alle Erwartungen erfüllt wurden. Marek wird sicherlich noch einen Live-Bericht verfassen. Alle Einzelergebnisse kann man der Website www.ramada-cup.de entnehmen.
Martin Drucken | 12-06-2009, 10:28:00 | Schachwart
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Von 32 Teilnehmern waren ganze 18 oberhalb von 1700 DWZ angesiedelt, der Sieger und der zweite liegen derzeit bei 1860 und 1840 DWZ. Der Schnitt lag genau bei 1700, wie ich gerade errechnet habe, dabei ist das eigentlich die Obergrenze für diese Gruppe. So gesehen habe ich bei meinen Gegnern eine Erwartung von 2,5 gehabt und mit einer Leistung von 1628 tatsächlich unterhalb meiner Möglichkeiten gespielt. Nimmt man den verschenkten halben Punkt aus der ersten unde dazu, hätt's gepasst.